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Weitere Meldungen im Innovationsradar

Neuigkeiten im energieloft

26.09.2016

energielösung.bayern ist StartUp der Woche KW39
Das StartUp aus Regensburg bietet neue Vertriebswege für den B2C und B2B Bereich. Wir sprachen mit Founder und COO Florian Kunzeln im Interview.

19.09.2016

smartvokat ist StartUp der Woche KW38
Das Düsseldorfer StartUp smartvokat richtet sich mit seiner App "Arbeitszeitpilot" an Energieversorger mit Mitarbeitern in der Rufbereitschaft (Netztechniker etc.). Zum Interview

12.09.2016

ATHION ist StartUp der Woche 37
Innovative SaaS - Lösungen für das Energiemanagement samt Optimierung in der Industrie. ATHION im Gespräch mit energieloft. Zum Interview

06.09.2016

energieloft startet neuen StartUp-Connector mit über 400 StartUps
Alle Energie-StartUps aus Deutschland und dem europäischen Umfeld auf einen Blick und nach Marktsegmenten filterbar – das bietet der neue energieloft StartUp-Connector. Kurzpitches, Ansprechpartner und Kooperationsmöglichkeiten im neuen Design. Hier zum StartUp-Connector

05.09.2016

StartUp der Woche 36 - Pixolus
Nie mehr Fehler beim Ablesen des Stromzählers, kein lästiges ausfüllen von Papierkarten oder Online-Formularen. Pixolus will den Ablesemarkt revolutionieren. energieloft fragt im Interview genauer nach. Zum Interview

30.08.2016

StartUp der Woche 35 - Sonah
Unser StartUp der Woche 35 ist Sonah mit Ihrem intelligenten Wegweiser zum nächsten freien Parkplatz im direkten Umfeld. Zum Interview
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Aktuelles im energieloft

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Netzbetreiber gesucht: Großspeicher im Netzstrang, wo werden sie positioniert und was für Nutzen können mit einer Multi-Case-Anwendung erzielt werden
Institut, inländische Universität
Volatile Einspeisung von regenerativen Energieerzeugern wird zunehmen zu einer Herausforderung für Netzbetreiber. Großspeicher können Abhilfe schaffen und Überkapazitäten bzw. Versorgungslücken flexibel ausgleichen. Doch wo werden Großspeicher am besten positioniert und wie kann ich ihre Funktionen im Sinne einer Multi-Use-Case Anwendung optimieren? Diese Fragen möchte unser Institut in einem bilateralen Projekt gerne mit einen Netzbetreiber erörtern und praktische Lösungen entwickeln. Die Umsetzung in einem Piloten wird angestrebt.
Institut
Deutschland
21.09.2016
Speicher als Back-up System um Schnellladestationen zu stützen
Institut, inländische Universität
Elektromobilität wird die Zukunft des städtischen Personenverkehrs. Schnellladestationen bieten die Möglichkeit, Elektrofahrzeuge auch während kurzer Standzeit wieder mit ausreichend elektrischer Energie zu versorgen. Es stellt sich die Frage, ob ein regeneratives Energiesystem in der Lage ist, ausreichend Schnellladekapazitäten jederzeit zur Verfügung zu stellen und ob dies gerade zu Spitzenlastzeiten die wirtschaftlichste Variante ist. Ggf. können Speicher als Back-Up System dienen, um Schnelladestationen mit ausreichend Energie zu ver...
Institut
Deutschland
21.09.2016
Umstellung des ÖPNV auf Elektro (Ladestations- und Routen- und Umlaufplanung über unser Start-Up)
Institut, inländische Universität
Die Umstellung des öffentlichen Personennahverkehrs auf Elektrobusse birgt ein riesiges Potential im Bereich Ressourcenschutz, wird langfristig aber auch wirtschaftliche Vorteile für die Betreiber des ÖPNV mit sich bringen. Mit unserem Spin-Off möchten wir Betreiber bei der Umstellung des Nahverkehrs auf Elektrobusse unterstützen und mit unserer Technologie die Ladestations- und Routenplanung optimieren. Gesucht werden Betreiber, für die ein solches Projekt interessant ist.
Institut
Deutschland
21.09.2016
Stadtwerke gesucht: Integration von Hausspeichersystemen im lokalen Netz
Institut, inländische Universität
Flexibilität sowie der Ausgleich von Lasten spielt zu Zeiten der dezentralen Energieversorgung eine immer größere Rolle. Unser Institut hat in zahlreichen Forschungsarbeiten umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit Hausspeichersystemen gesammelt. Diese Erfahrungen möchten wir nun mit einem Partner in die Wirtschaft transferieren. Gesucht werden Stadtwerke und Aggregatoren, die im Rahmen eines Projektes neue Geschäftsmodelle im Bereich der Integration von Hausspeichern erarbeiten möchten. Mit einem Projekt lassen sich Themen von der Vernetzu...
Institut
Deutschland
15.09.2016

Unsere Partner

energieloft wird von Professoren, Unternehmen und Instituten unterstützt. Besonders bedanken möchten wir uns unter anderem bei:

Prof. Daldrup Portrait

Mitglied des energieloft Advisory Boards

Prof. Dr. Ulrich Daldrup

Geschäftsführer EASE GmbH, Professor TH Köln und FH Aachen

“Transferring innovative ideas from science into industry fosters economic growth in both research and economy. energieloft enables high-tech innovation scouting in the energy sector and will take research and development cooperation in Europe to the next level!”

Prof. Daldrup Portrait

Mitglied des energieloft Advisory Boards

Dr. Christian Haag

Geschäftsführer Flexible Elektrische Netze FEN-Konsortium RWTH Aachen

“Das FEN vereint die Kompetenzen und das Knowhow von Wissenschaft und Wirtschaft. Energieloft bietet eine spannende Möglichkeit, die Vernetzung unserer Partner effizient und flexibel zu unterstützten.”

Tamyca Logo

Tamyca - führender Car-Sharing Anbieter

Michael Minis

Geschäftsführer Tamyca GmbH

“Motivierte Mitarbeiter und Praktikanten für innovative und nachhaltige Geschäftsmodelle zu finden ist eine echte Herausforderung. Dank energieloft haben wir endlich einen Zugang zu exzellenten Absolventen und Studierenden!”

Areva H2Gen Logo

Areva H2Gen - Wasserstoffgeneratoren

Carsten Krause

Geschäftsführer Areva H2Gen

„Als Technologielieferant ist es für AREVA H2Gen erfolgsentscheidend den Zugang zu neuen Forschungsprojekten zu sichern und aktuelle Forschungstrends im Blick zu behalten. energieloft bietet uns genau das - effizient und strukturiert.“

Fladung Solartechnik Logo

Fladung Solartechnik GmbH

Andreas Fladung

Geschäftsführer Fladung Solartechnik GmbH

„Als mittelständisches Unternehmen haben wir nach attraktiven Lösungen gesucht, unsere innovativen PV-Messtechniken an potentielle Kunden zu kommunizieren. energieloft bietet die effizienteste Lösung – ohne Aufwand und zu besten Konditionen.“

Fladung Solartechnik Logo

Institut für Textiltechnik

Andreas de Palmenaer

Abteilungsleiter Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen

„Unsere Forschung lebt von der Praxisnähe und Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen der Textilbranche. Mit Hilfe des Innovationsmarkplatz konnte ich schnell und komfortabel Projektpartner für unseren Antrag im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms finden.“

energieloft wird unterstützt durch

Professoren und Instituten der RWTH
dem Gründungsinkubator der Hochschule
dem Aachener Gründerzentrum

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